Mit dem Frühling kommt der Wahlkampf

Am 18. Mai stimmen die BürgerInnen von Uetikon auch über die neue Zusammensetzung der Sozialkommission ab – und es gibt dieses Jahr mehr KandidatInnen als Sitze zu vergeben sind.

Die Lobby für Uetikon unterstützt die beiden parteilosen Brigitte Gloor und Sylvia Menet, weil diese mit ihrem fachlichen Hintergrund und ihrer fortschrittlichen Denkweise mit dazu beitragen können, dass die Werte und Haltungen der Lobby im politischen Alltag unserer Gemeinde auch umgesetzt werden.

Was also meist in stiller Wahl passiert, wird dieses Jahr zu einem eigentlichen Wahlkampf. Mit einem Plakataushang – auch auf privatem Grund – eröffnen wir diesen mit frühlingshafter Frische.

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass Uetikon etwas frischen Wind braucht, dann wählen Sie am 18. Mai Brigitte Gloor und Sylvia Menet in die Sozialkommission – und abonnieren Sie diesen Blog. Wir halten Sie weiterhin auf dem laufenden.

Sylvia Menet: Kompetent, lösungsorientiert und engagiert

Warum kandidiere ich für die Sozialkommission

Als Ärztin bin ich seit vielen Jahren vertraut mit sozialen Themen und den Nöten von sozial benachteiligten Menschen. Diesen beruflichen Hintergrund möchte ich in die Uetiker Sozialbehörde lösungsorientiert und engagiert einbringen. Zusammen mit einem Team von Kommissionsmitgliedern werde ich für sozial schwache Menschen unserer Gemeinde menschliche und faire Lösungen finden. Von dieser Herausforderung verspreche ich mir auch  persönlich viel Befriedigung. Selbstverständlich würde ich bei Fällen, die ich von meiner Praxistätigkeit her kenne, in Ausstand treten.

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Brigitte Gloor: Ich arbeite gerne mit Menschen

Warum kandidiere ich für die Sozialkommission?

Die Fragen, welche die Sozialkommission beschäftigen, interessieren mich: Was sind das für Menschen, welche an der Goldküste des Zürichsees Unterstützung der Gemeinde brauchen? Welche Entwicklung hat sie an diesen Punkt gebracht, welche Schicksalsschläge hatten sie einzustecken? Was können und wollen sie selber beitragen, um ihre Situation zu verbessern? Wie kann ich sie als Mitglied der Sozialkommission und als Vertreterin der Gemeinde dabei unterstützen?
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Wohnen im Alter

Absolut faszinierend, was die Arbeit der Mitglieder der Sozialkommission alles beinhaltet. Auf der Homepage der Gemeinde Uetikon (Wohnen im Alter) kann die Broschüre „Älter werden in Uetikon“ heruntergeladen werden, die von der Arbeitsgruppe 60plus alle paar Jahre neu herausgegeben wird. Diese Arbeitsgruppe wird von einem Mitglied der Sozialkommission präsidiert.

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Lobby für Uetikon unterstützt Brigitte Gloor und Sylvia Menet

Die Kandidaturen für die Uetiker Gremien stehen fest. Für den Gemeinderat haben sich gleich viele KandidatInnen gemeldet wie Sitze zur Verfügung stehen. Hier dürfte es also eher zu einem stillen Wahlkampf kommen. Die Lobby für Uetikon hat beschlossen, keinen der Kandidatinnen oder Kandidaten für den Gemeinderat aktiv zu unterstützen.

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Im Eltern-Kind-Zentrum Uetikon auf Besuch

Noch vor den Ferien war ich im Memory zu Besuch. Es war Dienstagvormittag und etwa ein Dutzend 1- bis 4-Jährige krabbelten, kletterten, lachten und strahlten im hellen, sauberen Lokal des Eltern-Kind-Zentrums. Mitten drin Edith Bucher von der Sozialkommission und zwei weitere Frauen, die an diesem Morgen freiwillig das Hüten übernommen hatten. Die meisten Mütter, welche sich für gut zwei Stunden von ihren Kindern verabschiedet hatten, besuchten an diesem Morgen einen Vortrag über die speziellen Bedürfnisse von Buben. (mehr …)

Replik auf den Leserbrief von Konrad Meier, Uetikon

In der Zürichsee-Zeitung vom 6. Februar hat sich Konrad Meier mit einem recht aggressiven und wenig differenzierenden Leserbrief zur ‚Lobby für Uetikon‘ geäussert. Darin hat Herr Meier uns pauschal in eine Ecke gestellt, unsere Ideen zugleich als wirr und unerfüllbar und in Uetikon aber schon längst umgesetzt deklariert und locker aus der Hüfte gegen alles Zukunftsorientierte geschossen. Das erstaunt uns nicht, denn es gehört ja bekanntermassen zu den Taktiken derer, die möglichst keine Veränderung der aktuellen Zustände wünschen, Leute als links-grün abzustempeln, die sich mit frischen Vorstössen und ungewohnten Initiativen für Lebensqualität und Nachhaltigkeit einsetzen.