Brigitte Gloor: Ich arbeite gerne mit Menschen

Warum kandidiere ich für die Sozialkommission?

Die Fragen, welche die Sozialkommission beschäftigen, interessieren mich: Was sind das für Menschen, welche an der Goldküste des Zürichsees Unterstützung der Gemeinde brauchen? Welche Entwicklung hat sie an diesen Punkt gebracht, welche Schicksalsschläge hatten sie einzustecken? Was können und wollen sie selber beitragen, um ihre Situation zu verbessern? Wie kann ich sie als Mitglied der Sozialkommission und als Vertreterin der Gemeinde dabei unterstützen?
Und ausserdem: als Berufsschullehrerin in der Stadt Zürich war ich während der letzten 20 Jahre in Uetikon vor allem Steuerzahlerin und Freizeit-Bürgerin. Das würde ich nun gerne ändern. Und dank der Pensionierung in diesem Sommer verfüge ich auch über die nötigen Zeitreserven.

Was qualifiziert mich für diese verantwortungsvolle Aufgabe?

Ich bin in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen. Das und die 68er Jahre haben mich geprägt und mein Interesse an sozialen Fragen geweckt. Deshalb habe ich Soziologie studiert und mich schliesslich für den Beruf der Berufsschullehrerin entschieden. In diesem Beruf habe ich immer eng mit Menschen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Schichten, Kulturen und Milieus zusammengearbeitet und auch Einblick in die Arbeitswelt von gewerblichen Familienbetrieben und KMU’s erhalten.

Wer bin ich?

Ich arbeite gerne mit Menschen. Ein gutes Gespräch, sei’s bei meiner Arbeit als Berufsschullehrerin, in der Familie oder mit Freunden, beflügelt mich. Vernetzen ist meine Spezialität. Ich bin gerne im See, im Wald, in den Bergen und freue mich auf mehr Zeit für meine Familie und meine Freunde, zum Schreiben, Lesen und Musizieren, für das Wandern und den Garten.

 Was will ich?

Ich möchte mithelfen, dass Menschen in einer Notlage sinnvolle Unterstützung und Förderung erhalten. Ich werde mich dafür einsetzen, die knappen Steuergelder soweit wie möglich für Hilfe zur Selbsthilfe einzusetzen. Damit die finanziellen Beiträge und Leistungen denen zugute kommen, die es nötig haben und um Missbrauch zu verhindern, erfordert die Prüfung der Dossiers besondere Sorgfalt.

Denen zu helfen, die in Not geraten sind, ist ein wesentliches Merkmal unseres Sozialsystems. Daher misst sich die Stärke einer Gemeinde letztlich am Wohl ihrer schwächsten Glieder.

 Brigitte Gloor in Stichworten

  •  Geboren 1949
  • Aufgewachsen im Berner Jura und in der Agglomeration von Basel
  • Studium der Soziologie und Ausbildung zur Berufsschullehrerin für Allgemeinbildung
  • Wohnt seit anfangs 90er Jahre zusammen mit Alfons Fischer und dem gemeinsamen, 23jährigen Sohn Dimitri am Binziger in Uetikon
  • 37 Jahre Arbeit als Berufsschullehrerin für Allgemeinbildung, zum Teil mit Teilpensum und mit einer längeren Auszeit alle fünf Jahre
  • Vor der Familienphase aktive Freiwilligenarbeit in der Entwicklungspolitik. 

Ein Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s