Einladung zur Lobby-Vereinsgründung

Am 28. Januar 2014 ist die Lobby für Uetikon mit dieser Website erstmals an die Öffentlichkeit getreten. Wir haben uns damals präsentiert als eine lose Gruppe von engagierten UetikerInnen mit und ohne Parteibuch, die sich aktiv für ein lebens- und umweltfreundliches Uetikon einsetzen – für eine Gemeinde mit hoher Lebensqualität, attraktiven Erwerbsmöglichkeiten und einem regen Dorfleben. Seither haben wir uns ganz ohne traditionelle Strukturen in all diesen Bereichen aktiv mit einer Reihe wichtiger Projekte der Gemeinde auseinandergesetzt und dabei auch sehr viel erreicht.

Nun wird es Zeit, der Lobby eine Struktur zu geben.

Am Mittwoch, 14. April 2021 um 20.00 Uhr werden wir daher im Rahmen einer Gründungsversammlung den Verein „Lobby für Uetikon“ aus der Taufe heben – natürlich im Rahmen einer Zoom-Konferenz online, wie es sich gehört.

Dabei werden wir die Statuten (hier als PDF herunterladen) genehmigen, einen Vorstand wählen und an unseren Bildschirmen gemeinsam auf eine erfolgreiche Zukunft der Lobby in der neuen Form anstossen. Anschliessend werden wir uns mit dem Gestaltungsplan am See befassen.

Zu dieser Gründungsversammlung sind alle  engagierten UetikerInnen eingeladen, die sich für ökologische, soziale und kulturelle Anliegen in der Gemeinde einsetzen  wollen.

Wünschen Sie einen Einladungslink zum Zoom-Meeting, so schreiben sie bitte eine E-Mail an Andreas Natsch.

Ein Kommentar

  1. Betrifft auch den Seeanstoss der Gemeinde Uetikon!!!

    Das wichtigste Buch des Jahres 2021
    SEEUFERWEG
    Willy A. Rüegg

    Akribisch hat der Historiker Willy A. Rüegg in Archiven und Gesetzen geforscht, Dokumente, Gerichtsentscheide und Ratsbeschlüsse zusammengetragen. Damit gelingt es ihm die ökologischen Veränderungen des Zürichsees durch Aufschüttungen seit Anfang des 19. Jahrhunderts und der Privatisierung seiner Ufer verständlich zu machen. Er beschreibt den 100-jährigen Kampf der Bevölkerung für freien Zugang zum See und für die Verwirklichung eines durchgehenden Seeuferweges. Anschaulich beschreibt er die oft beobachtete Praxis von lokalen und kantonalen Behörden, welche Bewilligungen für fragwürdige Bauten im Gewässerraum erteilen und sich in aller Regel einseitig um die Wünsche weniger Landkonzessionäre am Seeufer kümmern und dabei das öffentliche Interesse geringschätzen. Erstaunt nimmt man zur Kenntnis, dass die Zürcher Regierung bis heute die Konzessionsverträge welche der Kanton mit den Konzessionären für ihre Landaufschüttungen geschlossen hat, zum Staatsgeheimnis erklärt hat und bis heute keine Einsicht gewährt. Willy Rüegg zeigt auf, dass sich vor allem die rechtsufrigen Konzessionäre an Seegrundstücken dem Wunsch der Bevölkerung nach Zugang zum See erfolgreich entgegensetzen, während die Städte Zürich, Rapperswil und Wädenswil ihren Seeanstoss längst zugänglich gemacht haben und am linken Ufer grosse Teile des Seeuferweges bereits realisiert wurden.

    Dieses verdienstvolle Werk wird den Bestrebungen für die Rückeroberung des Seezugangs neuen Schub verleihen!

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